Überlass es den Jungs: Innovation 2.0

Entrust the guysWenn es sich bei einem Entwicklungsunternehmen die Ideen vermindern, die Ingenieure zwinken vorliebig in der Richtung der Jugend. Ob kann das klassische Edukationssystem etwas mit der Kreativität der Studenten anfangen?

Offenbar werden weltweit mit solchen Bildungsmethoden experimentiert, die statt/neben dem Einpauken der lexikalischen Kenntnisse auch die Aspekte des Pragmatismuses berücksichtigen (kaum können wir im aktuellen nationalen Angebot solche Hochschulausbildung finden, die das Merkmal „praxisorientiert" nicht besitzten würde), aber wenn wir ein richtigen „lockeren" Schulsystem suchen, blicken wir automatisch nach die Staaten der US. Einigermaßen ist es nach dies überraschend, daß das nachstehende Beispiel auch dort als speziell zählt – es besteht kein Zweifel, daß wir alle davon lernen können.

Der Name des „Wunderlehrers" ist Simon Hauger, wer auf die Jungs von Philadelphia seine experimentale Bildungssystem aufgebaut hat, das schon bald einen Name bekommen hatte: die Nachricht von Sustainability Workshop ist auch noch zum Präsidenten Obama gekommen. Das Rezept lautet nicht so kompliziert: vertraue den Jungs, überlass ihn die Lösung von wichtigen, die ganzen Welt betreffenden Probleme, bilde für sie Teams, und statt der Kenntnisshäufung des Lehrmaterials fokussiere sie an den Projekten. Ein bißchen poetischer formuliert: verlei ihn Flügel und lass ihn fliegen.

Wie seltsam, von der vorigen Formel ist irgendwie ein elektrisches Fahrzeug geboren, danach ein hybrider Sportwagen, der grüner ist als ein Prius und sieht geiler aus als ein Corvette. Die Mitglieder des EVX (Electric Vehicle) Teams haben auf dem X Prize genannten Wettbewerb mit dem Hauptpreis von 10 Millionen Dollar ein schönen Ergebnis erreicht. Zwar haben sie nicht gewonnen, hat ihre „Vorstellung" sie und ihre Nachricht ganz bis zum Weißes Haus gebracht, wie es auf dem beigefügten Video zu sehen ist.

Aber was ist der Zusammenhang zwischen dem Außerschulenprogramm und der Edukation – fragt sich selbst Herr Lehrer Hauger, mit der Antwort nicht zögernd. Also das, sagt er, und wir glauben es ihm, daß die, die bis jetzt im Projekt teilgenommen haben, sind heute leitende Ingenieure, Entscheidungsträger, Forscher, und nicht nur daß sie damals ihre Studien nicht vernachlässigt haben, gerade haben sie auch in der Schule besser geleistet. Es handelt sich nicht um Magie: einfach die Teamarbeit, das Vertrauen der Erwachsenen, die „wichtigen" Dinge (in erster Linie der Schutz unseres Planetes, die Erstellung unserer Zukunft) haben die Jungs auf größeren Verantwortungsbewusstsein und auf größeren Leistung motiviert.

Die Konzeption ist kaum so speziell, daß es auch hier auf dieser Seite des Meeres nicht eingesetzt werden könnte, es geben dafür sogar Beispiele auch bei uns in Ungarn (Rennen der alternative getriebenen Fahrzeuge). Dort ist doch das immer größeren Bereich gewinnende duales Ausbildungssystem, zu dem seine Einführer große Hoffnungen binden. Die Frage ist, daß wieweit ist unser lehrstoff-orientiertes Ausbildungssystem in der Lage solche Modelle lebensfähig zu integrieren. Es wäre gut, wenn sich die ähnliche Initiativen auch in unsere Richtung verbreiten würden, und wir werden es vielleicht erleben, wenn das Vertrauen in den Jugend, und die Erschaffung, der Zukunftsbau basiert auf die Kooperation zwischen den Generationen nicht als Kuriosum zählen wird.

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